Samstag, 28. Juli 2012

Tofu = Fleischersatz?

Ich möchte heute ein Thema ansprechen, bzw. vielmehr darüber philosophieren, über welches ich mir schon eine zeitlang jetzt meine Gedanken mache.

Es ist erst ein paar Monate her, dass ich zum ersten mal Tofu probiert habe. Mittlerweile esse ich ihn wirklich "häufiger", was natürlich ein dehnbarer Begriff ist ;), aber gerade auch Räuchertofu habe ich jetzt sehr für mich entdeckt; den finde ich besonders lecker.

Jedenfalls ist mir dann aber auch aufgefallen, wie dieses so tolle Lebensmittel von den meisten Fleischessern einfach konsequent links liegen gelassen wird, da es so als Fleischersatz/-alternative angesehen wird. 
Wenn ich dann in so einer Reportage im Fernsehen sehe, wie auf die Frage "Essen sie eigentlich auch gerne Tofu?" mit "Neeeee, ich mag lieber richtiges Fleisch" geantwortet wird, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, vor allem wenn danach die Frage "Haben sie denn schonmal Tofu probiert?" mit nein beantwortet wird...
Inwiefern diese "Dokus" jetzt so der Realität entsprechen will ich hier nicht ausdiskutieren, aber es ist einfach so mein Eindruck, dass es meist so gesehen wird, dass Tofu nur als Fleischersatz für alle Vegetarier/Veganer gut ist.

Daraufhin habe ich mir die Frage gestellt, warum es denn nicht so ist, dass man Fleisch als Tofuersatz bezeichnet, sondern Fleisch grundsätzlich als so DAS Grundnahrungsmittel gesehen wird, was nicht fehlen darf und so essentiell ist, dass es von Vegetariern irgendwie versucht werden muss ersetzt zu werden.
Das ist jetzt wahrscheinlich alles etwas verwirrend, meine Gedanken diesbezüglich sind leider schwer in Worte zu fassen...

Naja, für mich als Nichtvegetarier sind beides einfach Lebensmittel, die ich hin und wieder gerne esse; da muss ich mich nicht für eins entscheiden.
Zwar hat Naturtofu wenig Eigengeschmack, das kann man aber auch durch eine ordentliche (und lange!) Marinade ändern. Aber selbst ohne Marinade ist das für mich nicht soo das Problem, ich mag Tofu einfach irgendwie gerne. Und gerade Räuchertofu hat ja schon wirklich einen recht würzigen Geschmack, der schmeckt mir sogar einfach so, ohne Gewürze, ohne irgendeine Zubereitung, ohne irgendetwas.

Auch sind mir viele "nachgemachte" Gerichte aufgefallen, allen voran Spaghetti "Sojanese", oder wie man es noch nennen will. Aber auch andere Gerichte wie Tofuschnitzel, -schnetzel, -würstchen, -leberwurst und weiß der Geier was finde ich einfach irgendwie seltsam. Ich sage ganz ehrlich, Einiges davon werde ich sicherlich auch mal testen, weil es mich interessiert, aber ich bin der Meinung, wenn man solche Gerichte braucht, weil man das Fleisch/den Fleischgeschmack so vermisst oder nicht ohne diese eigentlich fleischigen Gerichte leben kann/will, sollte man doch auch nicht darauf verzichten. Und wenn man sich bewusst dafür entscheidet, braucht man doch auf Dauer nicht solche "Fake" Fleischsorten.
Ich möchte diese ganzen Produkte jetzt nicht automatisch abwerten, aber für mich ist da kein Sinn dahinter, alles so nah wie möglich an Fleischprodukte heran zu bringen, damit sie möglichst genauso schmecken und sie dann auch noch in genau die exakte Form zu pressen.

Für mich persönlich ist Tofu einfach eine nette Abwechslung auf dem Speiseplan und ein Lebensmittel wie alle Anderen auch. Und ja, es ist eine gute Eiweißquelle, besonders für alle, die eben "keinen Zugang" zu tierischem Eiweiß haben (ihr wisst was ich meine). Dennoch finde ich es einfach schade und im Grunde unsinnig, dass so viele das so strikt trennen im Sinne von: Du isst Fleisch, also wozu sollst du Tofu essen; du nicht, also nehm stattdessen Tofu.

Ich hoffe, dass wenigstens irgendjemand den Gedankengang soweit versteht und vielleicht auch nachvollziehen kann. Wie steht ihr zu dem Thema?

Freitag, 27. Juli 2012

Workout: Bikini Blaster 2

Der zweite Teil der Bikini Blaster Reihe ist seltsamerweise in 2 Teile geteilt (fragt mich nicht wieso) und nennt sich "Sexy Legs Workout". Hier Teil 1 und Teil 2.

Anmerkungen:
  • für eine der Übungen werden 2 Hanteln benötigt, welche aber meiner Meinung nach nicht so unbedingt notwendig sind (s. unten)
  • außerdem braucht ihr irgendetwas, dass als "Glider" fungiert
Meine Meinung:
Ich hatte bereits zu Beginn die Befürchtung, dass dieses Workout ähnlich hart wird wie das erste der Serie. Letztendlich habe ich es aber einigermaßen hinbekommen, auch wenn ich zugeben muss, dass ich ziemlich oft unterbrechen musste.
Bei mir hat das mit den Zeitschriften als "Glider" leider gar nicht so gut funktioniert; das hat mich etwas genervt und aufgehalten -.- Zum Schluss hab ich dann einfach Waschlappen benutzt.
Ich fand vor allem die "calf raises" am Schluss unheimlich anstrengend, da musste ich sehr (sehr) viele Pausen machen und zwischendurch mal kurz dehnen. Meine Waden sind richtig heiß geworden und ich hatte teilweise echt Angst jeden Moment einen Krampf zu kriegen. 
Für mich war das nicht zu glauben, dass man das die ganze Zeit durchhalten kann. Daher hab ich das auch teilweise ohne Hanteln gemacht; mit leichteren Gewichten wär es vilt. noch ok gewesen aber da ich ja nur 5kg Hanteln hab, war das mir zu schwer.
Das kurze Stretching am Schluss empfand ich als ganz angenehm, aber das mache ich sowieso immer nachher und es hat mich ein wenig gewundert, da es das in den meisten Videos auch nicht im Anschluss gibt
Insgesamt hat mir das Workout ganz gut gefallen, trainiert werden wiegesagt hauptsächlich die Beine. Seltsamerweise habe ich aber am nächsten tag eigentlich nur die Muskulatur am Po gespürt...

Macht ihr auch hin und wieder Übungen, wo man solche "Glider" benötigt? Wenn ja, was benutzt ihr da?

Donnerstag, 26. Juli 2012

Rezept: zweierlei Dips

Diese beiden "Rezepte", welche wie immer eigentlich nur Zutatenlisten sind, muss ich unbedingt mit euch teilen, da sie mir so unheimlich gut geschmeckt haben!!

Es handelt sich um zwei Soßen/Dips/Aufstriche (nennt es wie ihr wollt)


Zutaten Dip 1 (links):

Feta
Ajvar
Quark/Joghurt
Pfeffer
Basilikum

Zubereitung:
Den Feta ganz klein bröckeln/ mit einer Gabeln zerdrücken und mit den restlichen Zutaten vermengen. Salz habe ich keins benutzt, weil der Feta schon recht salzig ist. Wer es vollkommen homogen mag, sollte das ganze doch eher pürieren.

Zutaten Dip 2 (rechts):
(Anregung hierfür war übrigens dieses Rezept; die Kartoffeln hatte ich schonmal ohne Dip gemacht und den wollte ich jetzt auch mal testen)

Thunfisch
Zwiebel
Quark/Joghurt
Knoblauch
Chili- & Paprikapulver
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Ähnlich wie beim ersten Dip alles gut verrühren; ich finde mit einer Gabel geht das wirklich am besten. Die Zwiebel am besten in ganz kleine Würfelchel schneiden.


Dazu schmeckt Rohkost sehr gut, oder auch Ofen-/Pfannengemüse
Ich denke, man kann auch sehr gut ein paar Chips oder Cracker dazu essen, oder aber wie im Original Kartoffeln.
Oder aber ihr nehmt es als "Soße" in Wraps; gerade der zweite Dip eignet sich auch sehr gut als (Brot-)Aufstrich, da er so eine tolle Konsistenz hat. Die könnt ihr aber natürlich auch ein bisschen durch das Verhältnis Quark zu Joghurt bestimmen.
Bei mir ist der erste eben etwas flüssiger geraten und es waren noch kleine Fetastückchen mit drin; mich hat das aber kein bisschen gestört.


Ich habe übrigens noch solche Romanasalatblätter und etwas Truthahnbrust dazu gegessen; also diese quasi mit den Dips bestrichen und dann zusammengeklappt/-gerollt.
Man kann einfach so super viel damit machen, jenachdem worauf man gerade Lust hat. 

Kennt ihr weitere tolle Diprezepte?

Dienstag, 24. Juli 2012

Die letzten Tage/Wochen in Rezepten

Heute zeige ich euch mal wieder ein paar Rezepte, die ich in letzter Zeit nachgekocht bzw. zusammengeschmissen habe ;)

Beginnen möchte ich mit diesen Kartoffel-Erbsen-Puffern. Ich habe mich sogar ziemlich genau ans Rezept gehalten.


Trotzdem hier nochmal meine Zutatenliste: 

150g Kartoffeln
150g TK Erbsen
1 Ei
1 geh. EL Mehl
Salz, Pfeffer, Muskat
1/2 Zwiebel

Das Kartoffel-Erbsen-Püree hat pur schon ganz gut geschmeckt :).
Ich erhielt auf der Masse 7 Puffer. Dazu gab es bei mir Salat, rote Beete und ein paar Reste (Tsatsiki & Hähnchenbrustfilet).


Ich empfand die Puffer als sehr lecker, aber viel anders als das Püree haben sie dann auch nicht geschmeckt, also ist das wohl eher eine Formsache. Vielleicht werden sie etwas knuspriger o.ä. wenn man sie wirklich in viel Fett ausbackt, das wollte ich aber nicht.
Ich habe 4 dieser Puffer gegessen, war danach aber wirklich gut satt; denke also, dass das Rezept für 2 Personen ganz gut bemessen ist. Kommt natürlich drauf an, was man so dazu serviert.
Ich weiß nicht ob ichs nochmal nachkochen werde (als Püree definitiv!) aber das Ausprobieren hat sich in jedem Fall gelohnt.

Danach habe ich dieses simple Rezept nachgekocht.

Meine Zutaten:
60g Vollkornreis
1/2 Zwiebel
2 Tomaten
1/4 grüne Paprika
1 Zuchini
passierte Tomaten (nach Gefühl)
75g Feta
1 große Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Oregano


Passierte Tomaten waren es aber definitiv mehr als im Rezept angegeben, das fand ich etwas knapp.
Es hat mir sehr gut geschmeckt, vor allem der leicht geschmolzene Feta hat toll da rein gepasst. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie so einfache Rezepte oft so toll schmecken.
Da ich etwas mehr Gemüse drin hatte, hab ich die Portion nicht ganz geschafft.

Eines Morgens bekam ich mal wieder Lust auf Pancakes, und da ich gerade ausnahmsweise Blaubeeren da hatte, wurde es dieses Rezept.

Das Salz habe ich weggelassen und etwas weniger Zimt verwendet. Ansonsten habe ich schon wieder vergessen, wie es genau war; aber irgendetwas stimmte meiner Meinung nach nicht mit der Milchangabe. Also entweder habe ich davon weniger oder mehr gebraucht. Aber wie auch immer, das findet ihr ja selbst raus.
Achso und ich habe Halbe-Halbe Weizenvollkornmehl und Dinkelmehl genommen, da ich kein Dinkelvollkornmehl da hatte.


Bei mir sind es 3 Pancakes geworden, wobei der letzte schon wirklich recht groß geraten ist.
Wie immer gabs dazu Quarkcreme; geschmacklich mochte ich die Pancakes ganz gerne. Ich muss aber auch sagen, dass sie micht jetzt nicht sooo umgehauen haben.
Da mir frische Blaubeeren oft zu teuer sind, genieße ich sie dann doch lieber frisch als in gebackener Form ;)

Schon längere Zeit wollte ich diesen Gnocchisalat ausprobieren.Ich habe mich ziemlich genau ans Rezept gehalten, bloß den Joghurt hab ich nicht abgemessen, war vilt etwas mehr oder weniger (eher mehr ;))


Ich fand den Salat unheimlich lecker und er geht auch sehr schnell. Jedenfalls wenn man Zeit für Vorbereitung hat, die Gnochis und den Brokkoli habe ich schon morgens gekocht und dnan auskühlen lassen.
Ich habe Brokkoli noch nie so in einem Salat oder überhaupt kalt gegessen (ok schon aber nicht in einem richtigen Gericht), das hat mir persönlich aber sehr gut geschmeckt. Ich bin mir nicht ganz sicher, was es war, aber irgendetwas hat mich an dem Rezept ein wenig gestört, ich tippe auf den Knoblauch (obwohl ich den eigentlich liebe!) oder die Tomaten. 
Das nächste Mal werde ich beides erstmal weglassen und dann gucken wie er schmeckt. Ich kann euch den Salat nur empfehlen!! Ich denke, von der Menge her reicht das Rezept für 1-2 Personen, jenachdem ob man noch was dazu isst oder nicht.

Das nächste Rezept hatte ich zwar ursprünglich als Mittagsessen geplant; da ich aber noch andere Reste dahatte, wurde es bei mir spontan zum Frühstück ;) Hierher stammt übrigens die Idee.
Feta habe ich ja auch schon paniert und da hat er mir wunderbar geschmeckt, warum also nicht auch Mozzarella. Also ich habe 1/2 Mozzarella mit 1 Ei und Paniermehl doppelt paniert (+ Salz & Pfeffer!) und dann in der Pfanne gebraten.


Danach hab ich das ganze auf ein Vollkorntoastbrötchen gepackt zusammen mit Tomate, Gurke, Salat, Lachsschinken. 
Die Brötchenhälften waren beide bestrichen, dazu könnt ihr Ketchup, Senf, diverse Aufstriche, Frischkäse oder auch einfach Quark oder Butter o.ä. nehmen.
Ich hab mich beim Zusammenstellen ein bisschen wie auf der Arbeit gefühlt (na, wer errät was ich derzeit mache :D)...
Hach und es hat echt toll geschmeckt!!! Probiert es auf jeden Fall aus, ich werds jedenfalls nochmal nachkochen. Die Unterseite ist mir irgendwie ein wenig durchgeweicht; Burger umgedreht und weitergegessen ;)

Als nächstes gibt es nochmal etwas Gebackenes, das Originalrezept stammt von chefkoch.

Meine Zutaten:
100g TK Waldbeeren
30g Zucker + etwas Stevia
150ml Buttermilch
30ml Sonnenbl.öl
1 Ei
175g Mehl
1TL Backpulver + 1/2 TL Natron
40-50g Marzipan


Puh, also bei diesem Rezept ist nicht alles wie geplant verlaufen. Das Marzipan packt ihr am besten vorher ins Tiefkühlfach, dann lässt es sich leichter raspeln. Empfohlen werden 30min Backzeit, also habe ich die Muffins bei 180° (Umluft) in den Ofen gepackt und war dann 25 Minuten auf dem Laufband. Das befindet sich bei uns im Keller, also kann ich eher schlecht zwischendurch mal nach den Muffins sehen, aber ich dachte 25min sind schon ok, da kann nichts passieren...
Naja, irgendwie sind bei mir einige der 6 Muffins übergelaufen oder haben zumindest so ausgesehen:


Außerdem waren sie nach den 25 Minuten wirklich schon ziemlich gut. Ich glaube 20 Minuten + die letzten 5 Minuten Nachwärme hätten ausgereicht. 
Ich empfehle euch daher lieber nach 20 Minuten mal nachzuschauen und das ganze auch eher auf 7 Muffins zu verteilen.
Aber mal zu den Muffins selbst: Mir haben sie ganz gut gefallen; die leichte Säure der Beeren mit dem süßen Marzipan war eine leckere Kombination. Sehr viel von dem Marzipangeschmack hat man aber nicht bemerkt. Der absolute Knaller waren sie jetzt nicht, aber es ist eine tolle Art, Buttermilch und Marzipan zu verbrauchen :D

So, zuletzt zeige ich euch noch die beiden Blumenkohlrezepte, die ich schon im letzten WIAW Post erwähnt habe. 
Das Rezept für das (den?) Blumenkohlcurry stammte von hier.

Meine Zutatenliste:
1/2 Blumenkohl
2 TL Kreuzkümmel
1 TL Curry
1 Zwiebel
1 Paprika
etwas Ingwer
2 Knobl.zehen
1 kl. Chilischote
3 Tomaten (hatte leider nur geschälte aus der Dose)
TK Erbsen (es waren eher weniger als im Original)
Gemüsebrühe nach Gefühl


Dazu gabs bei mir gebratene Maultaschen und etwas körnigen Frischkäse.
Wow, beim Kochen hatte ich das irgendwie total vergessen, dass es im Rezept als scharf betitelt worden ist... Ich fand es nämlich sehr scharf und gerade als ich es ziemlich heiß gegessen habe hab ich mich damit wohl etwas betäubt :D
Kreuzkümmel hatte ich vorher noch nie zum Kochen verwendet, mochte den Geschmack eigentlich ganz gerne, obwohl er sehr dominant war.
Achja, ich habe die "Soße" auch noch etwas mit Speisestärke angedickt. Hatte glaube ich zu viel Brühe verwendet.
Vom Geschmack her mochte ich das Curry schon ganz gerne, aber man sollte wirklich erst weniger würzen und dann abschmecken ;)

Das Rezept für die Suppe war dieses hier.

Zutaten:
etwas Kräuterbutter
1/2 Blumenkohl
1/2 Zwiebel
250ml Gemüsebrühe
2 EL saure Sahne
etwas Zitronensäure
Salz, Pfeffer, Muskat


Wie ihr seht, habe ich die Kartoffel weggelassen, wollte es wirklich allein bei dem Blumenkohl belassen. Das mit der halben Kartoffel wäre auch nicht so das praktischste gewesen..
Ebenfalls zu sehen ist ja, dass die Suppe bei mir von der Konsistenz her eher nicht so wie im Original geworden ist. Ich weiß nicht woran das liegt, vielleicht hätte ich einfach länger oder sorgfältiger pürieren müssen.
Eigentlich sind so komplett durchpürierte Suppen auch nicht so mein Ding, ich mag lieber Stückchen; diese Konsistenz hier ist jetzt so eine Mischung und erinnert eher an eine Art Brei.
Geschmacklich fand ich die Suppe gut, aber irgendwie hat sie mir etwas zu säuerlich geschmeckt; die Zitronensäure würde ich evtl. weglassen.

Das wars dann auch schon wieder fürs erste. Gebt mir Bescheid wenn ihr eines der Gerichte ausprobiert habt. Findet ihr es besser, wenn Suppen so eine homogene Masse ergeben oder wenn man noch etwas zum Kauen hat?

Montag, 23. Juli 2012

Fazit KW 29

Wie immer melde ich mich nach letzter Woche mit einem schnellen Fazit. Ich bin leider gar nicht dazu gekommen, soviele Bilder zu machen und generell läuft es gerade sowieso nicht so super..

Montags habe ich zum ersten Mal Dampfnudeln selbst gemacht. Ich hatte so richtig Lust drauf; das Rezept werde ich demnächst auch noch mit euch teilen.

Ich habe mir endlich das Keimglas zugelegt, in dem gerade Alfalfasprossen heranwachsen :)

Dienstags hatte ich mich total aufs Frühstück gefreut, wollte mal eine andere Art Pancakes ausprobieren. Das ganze ist aber in einem total Fail geendet; der Teig ist irgendwie gar nicht fest geworden, die Pfanne ging nur noch superschwer sauber und überhaupt hat es einfach nicht hingehauen...Ich bin nichtmal soweit gekommen, ein Bild zu machen.


Donnerstags kam eine Freundin meiner Mutter/Bekannte/Verwandte zum Frühstück, unter anderem habe ich wieder Crêpes gemacht. Dieser hier war mit Erdnussbutter, Kakaopulver und Erdbeeren gefüllt.


Dann hab ich noch Brot/Kuchen gebacken; darüber erzähle ich später aber auch nochmal mehr!


Es war zwar etwas windig, aber super schön sonnig. Ich war gerade ein paar Bilder von unserem Garten am machen und dachte noch daran etwas Yoga/Stretching/wasauchimmer auf der Terasse zu machen.


Daraus wurde dann leider nichts...


Naja, einen neuen Salat hab ich letzte Woche auch noch ausprobiert; bzw. dann gleich 2 Tage hintereinander gemacht, weil ich ihn echt lecker fand. (Rezept folgt)


Und einen etwas anderen Smoothie gabs dann auch.


Ihr könnt ja mal raten was sich in Salat & Smoothie befindet ;)

Freitags gabs bei mir seit längerem mal wieder ein Gericht mit Tofu; und es war soooo gut!

Am Wochenende musste ich hauptsächlich arbeiten, bin auch gerade etwas k.o.; war gestern um ca. viertel vor 12 zuhause und musste heute morgen wieder um 8 da sein. Aber im Grunde bin ich froh, dass so einige Std. zusammenkommen.

Insgesamt war die Woche essenstechnisch so lala, ich hatte irgendwie ziemlichen Snackhunger, an ein/zwei Tagen habe ich wirklich quasi von Frühstück zu Snack zu Mittagessen und so weiter gelebt ;) Ich hab dann aber oft versucht, mich an Obst, Gemüse oder Quarkcreme zu halten.

Von sportlicher Seite gibts nicht soviel zu berichten. Donnerstags habe ich es trotz anschließendem Regen noch geschafft, ein bisschen was  für meine Rumpf- & Armmuskulatur zu machen; das wars aber diese Woche auch schon...
Ich bin nur leider etwas gefrustet, da sich mein Hals trotz Antibioktikum (und das muss ich eig. nur noch bis morgen nehmen) nicht gebessert hat. Und so langsam frage ich mich doch, was da nicht stimmt.

Naja, für diese Woche kann ich schonmal ankündigen, dass es etwas ruhiger auf dem Blog werden könnte. Ich muss viel arbeiten; außerdem hat mein Freund jetzt Semesterferien =) Ich glaube auch nicht, dass ich am Mittwoch bei WIAW mitmachen werde, da ich wahrscheinlich kaum zuhause bin.
Ich hoffe, eure vergangene Woche ist etwas besser gelaufen als meine und wünsche euch tolle sonnige Tage!!!

Samstag, 21. Juli 2012

Workouts: ZWOW #10 und #11

Dieses Wochenende habe ich leider nicht sonderlich viel Zeit, daher gibts heute nochmal fix die nächsten beiden Workouts aus Zuzanas Reihe.
Fangen wir mit ZWOW#10 an.

Anmerkungen:
  • Für eine Übung wird eigentlich ein Springseil benötigt, bei wir fiel das allerdings weg, da ich drinnen trainiert habe; die (der, das??) Kettlebell habe ich wie immer durch eine 5kg Hantel ersetzt
  • Art: 3 Übungen, 10 Minuten AMRAP
Meine Meinung:
Das Workout beginnt direkt mit einer ordentlichen Portion Cardio. Die 100 Wdh. habe ich gerade so hinbekommen; ich glaube auch nur, weil ich das ohne Springseil gemacht habe (ich habe später mal 100 Highknees mit Springseil versucht und ich war danach RICHTIG fertig...). Zum Aufwärmen ist das jedenfalls super! Die anderen beiden Übungen sind auch eine ganz schöne Herausforderung; insgesamt wird so ziemlich der gesamte Körper trainiert. In der kurzen Zeit habe ich leider noch nicht mal 2 Runden geschafft (mir fehlten noch 13 Wdh. der letzten Übung), da ist fürs nächste Mal definitiv Luft nach oben. Die 20 Burpees hauen auch einfach richtig rein; nach nur 10 Minuten ist man hier ganz schön ausgepowert. Ein tolles Workout, probiert es doch mal aus!

Und jetzt noch zu ZWOW#11.

Anmerkungen:
  • Anders als bei #10 braucht ihr hier absolut kein Equipment
  • Ansonsten alles wie gehabt; 3 Übungen, 10 Minuten
Meine Meinung:
Zur ersten Übung muss ich erstmal was loswerden. Für mich war das SO schwer, jedenfalls so wie es im Video gezeigt wird. Ich bin nichtmal annähernd so weit hoch gekommen, ich hatte eher das Gefühl kläglich zu versagen... Davon 10 hintereinander irgendwie auf die Reihe zu kriegen war schon ziemlich hart. Die zweite Übung war dann auch recht anstrengend, hat mir aber wirklich gut gefallen (ich bin so froh dass ich mittlerweile überhaupt Liegestütze hinkriege!) und im Vergleich dazu war die letzte dann doch schon fast etwas erholsam ;) 
Diese "Mule Kicks" muss ich wirklich erst nochmal üben, ansonsten fand ich das Workout recht gut. Ich habe sogar knapp mehr als 3 Runden geschafft (+ 8 Wdh. der 1. Übung).
Muskelgruppen werden alle irgendwie ein bisschen trainiert, aber ich glaube doch die Beine am meisten (gerade wegen Übung Nr. 1).

Habt ihr bei manchen Workouts auch manchmal dass Gefühl, dass sie für euch einfach nicht machbar sind bzw. euch die Kraft dazu fehlt?

Freitag, 20. Juli 2012

Getestet: Bürger Gemüse Maultaschen

Heute werde ich euch diese Maultaschen von Bürger vorstellen. Ja, es handelt es sich dabei um ein Fertigprodukt; also ist das vilt. nicht für jeden interessant, aber wenn ihr mehr wissen wollt, lest einfach weiter ;) (was auch sonst :D)


Kaufgrund: Maultaschen gab es bei uns zuhause im Grunde nie. Ein paar Mal hab ich sie dann bei meinem Freund gegessen; seine Mutter hat die selbst gemacht (mit Hackfleisch gefüllt). Als ich dann diverse Maultaschen im Kühlregal entdeckte, dachte ich wieder daran, dass ich schon länger mal geplant hatte, selbst eine Gemüsesuppe zu machen und diese wären super als Einlage geeignet. Mich interessierte vor allem, wie das ganze denn mit einer vegetarischen Füllung schmecken würde.

Weitere Infos: Gekauft habe ich die Maultaschen bei Lidl für 1,29€. Den Preis fand ich ganz okay, ich wollte das Produkt ja schließlich nur mal testen.
Habe aber eben erst entdeckt, dass es sich bei Bürger um eine Art Maultaschen/Spätzle/etc. - Marke handelt. Dachte eigentlich, dass es eher eine Eigenmarke von Lidl sei (hatte die Maultaschen auch noch sonst nirgendwo entdeckt); bei Markenprodukten bin ich eigentlich immer etwas abgeneigt, weil man da größtenteils für den Namen bezahlt und vergleichbare Produkte von Eigenmarken o.ä. meiner Meinung nach oft mindestens genauso gut sind...

Zutaten:


Also vegetarisch sind die Maultaschen definitiv, allerdings ist Ei enthalten, daher sind sie nicht vegan! Etwas befremdlich finde ich auch, dass Kartoffeln als Gemüse aufgeführt werden (sehr ihr Kartoffeln als Gemüse???).

Nährwerte:


Somit enthält eine Maultasche:
104 kcal, 5,3g Eiweiß, 18g KH und 1,2g Fett

Etwas schade finde ich, dass der Zuckeranteil bei den Kohnlenhydraten nicht aufgeführt ist.

Jetzt aber mal zum Produkt. Es sind 6 Maultaschen à 60g enthalten:


Diese habe ich nach Anleitung (s. Packungsbeschriebung oben) zubereitet; also quasi als in der Suppe ziehen lassen, als sie fertig war.

Ich war etwas überrascht, weil ich das Gefühl hatte, dass die Maultaschen nochmal irgendwie aufquellen, also größer werden. Ich hatte für mich selbst mit zwei Maultaschen gerechnet.


Geschmacklich haben mir die Maultaschen recht gut gefallen, aber dazu ist ja auch anzumerken, dass ich keinen Vergleich habe. Zum Nudelteig hab ich nicht viel zu sagen, er hat eben ganz gewöhnlich geschmeckt, wie man Nudelteig kennt. Die Füllung hingegen hat für mich vordergründig sehr "kräuterig" geschmeckt, sie hat mich stark an solche Kräuterklößchen erinnert, die ich aus Gemüsesuppen kenne. Ein bestimmtes Gemüse oder eine Gemüsemischung konnte ich da jetzt nicht rausschmecken, was für mich aber kein Kritikpunkt ist. Mir war einfach nur wichtig, dass sie mir schmecken und zum Rest der Gerichtes passen, in meinem Fall die Suppe.
Da ich wirklich einen ziemlich großen Topf für mich alleine gekocht hatte, den ich ganz aufgebraucht habe, habe ich von den Maultaschen sogar nur 1 1/2 geschafft.

Ich hatte ehrlich gesagt, keine Ahnung was man sonst noch mit Maultaschen anstellen könnte. Dann war ich aber eben auf der Homepage der Marke "Bürger", wo man sich einige Rezeptideen holen kann, wie auch auf der Verpackung vermerkt ist.
Etwas verwirrt bin ich davon, dass es bei Bürger wirklich soooo eine Vielzahl an Sorten Maultaschen gibt. Auf der Webseite entdeckte ich zB. "Suppenmaultaschen mit Gemüse" oder "Unsere Besten Maultaschen vegetarisch" und fragte mich, wo denn da jetzt so der konkrete Unterschied besteht. Aber so unglaublich Lust, mich durch 20 Sorten Maultaschen zu testen, habe ich jetzt auch nicht.

Wenn ich nochmal Lust darauf bekommen sollte, werd ich mich vielleicht mal daran versuchen, sie selbst herzustellen; ansonsten gibt es ja genügend Auwahl (bei Lidl erinnere ich mich aber "nur" an 4 Sorten).

Fazit: Ich habe an diesen Maultaschen von Bürger nichts auszusetzen; man kann sie definitiv mal austesten. Ich denke aber nicht, dass es jetzt mein Lieblingsprodukt wird, welches es ab jetzt jede Woche bei mir geben wird. Wenn ihr mal Lust auf Suppe bekommt und etwas Abwechslung auf dem Teller wollt, könnt ihr euch die verschiedenen Sorten ja mal anschauen.

Mögt ihr gerne Maultaschen? Wenn ja, macht ihr sie selber oder welche esst ihr gerne? Und welche Rezepte kocht ihr so damit? Her mit den Ideen ;)
Und was haltet ihr grundsätzliche von so fertigen oder "halbfertigen" Produkten (Pizzateig, Kloßteig, Spätzle, Schupfnudeln, Brötchen-/Croissantteig etc.)?

Mittwoch, 18. Juli 2012

(mehr oder weniger) WIAW #6

Unglaublich, wie es mir heute ergangen ist. Irgendwann heute vormittag fiel mir doch tatsächlich ein dass wir Mittwoch haben, es also What I Ate Wednesday ist ;) 
Und daaas ist mir ja wirklich noch nie passiert; selbst in den Wochen bevor ich den Blog eröffnet habe, hab ich mich jeden Mittwoch total auf die vielen Posts und die so uuunfassbar lecker aussehenden Bilder gefreut.

Mein Frühstück war dann auch schon verdrückt; meine Mutter hatte gestern Vollkornbrot gebacken und das musste natürlich ausführlich inspiziert werden :D


Schließlich habe ich dann aber meinen nächsten Snack für euch festgehalten:


Ein leckerer Shake aus Milch, Joghurt, Hüttenkäse, Ananas und Kokosraspeln. Yummy, da hat man den Sommer ja schon fast geschmeckt; und von dem war ja heute sogar wenigstens minimal was zu spüren....


Dazu gabs eine Scheibe getr. Apfel & noch eine Scheibe VK.brot, und zwar mit Quark, Zimt, Rosinen und Nüssen. Haha, damit habe ich mich wieder auf den Winter eingestellt ;) Neiiin, soweit sind wir ja noch nicht (hoffentlich!).

Ihr werdet es nicht glauben, aber gegen Ende des Mittagessen fiel mir wieder ein, dass ich doch eigentlich Fotos machen wollte :D Naja, es fand nach einem etwas stressigen Vormittag statt und ich hatte wirklich Hunger.... Außerdem waren es sowieso größtenteils mal wieder Reste.


Nachmittags bekam ich Lust darauf, endlich mal ein Rezept für Tassenkuchen/"cake-in-a-mug"/Mikrowellenkuchen auszuprobieren, welches ich mal irgendwo gelesen hatte. Zutaten wurden bei mir wie immer etwas verändert und die Tasse war nachher nicht mehr so fotogen :D, daher nur der Ausschnitt.


Dazu gabs ein wenig Quarkcreme, Ananas, gelbe Kiwi und 2 Stückchen Bitterschokolade.

[Vielleicht nicht die beste Wahl, wenn man bedenkt, dass ich diese Woche nichts zum Thema Fitness beitragen kann. Hatte gestern den Termin beim Arzt und habe Antibiotika verschrieben bekommen. Ich will auch wirklich, dass diese Entzündung oder was auch immer es ist endlich komplett abheilt; daher gibt es für mich vorerst keinen Sport!!]

Abends war wie so oft Resteverwertung angesagt:

Blumenkohlcurry auf Blumenkohlsuppe :D
Von der Suppe sieht man zwar nichts, aber demnächst wird es noch einen Beitrag zu beiden Rezepten geben. Übrigens tolle Kombi, vor allem um das Curry (wortwörtlich!!!) zu entschärfen.
Dazu gabs noch einen leckeren Salat (zur Verfügung gestellt von meiner Oma mit dem grünen Daumen ;)) mit Balsamicocreme:

grüner Salat, Zwiebel, Tomate, Möhre & Gurke
Das wars auch schon wieder; im Grunde habe ich ja diese Woche nicht viel beitragen können und die Hälfte vergessen, aber was solls; Dabeisein ist schließlich alles oder wie war das :D

Ich hoffe ihr hattet einen schönen und einigermaßen sonnigen Mittwoch!

Laufen (Teil 3)

Für alle Interessierten: Teil 1 und Teil 2

Zu allererst möchte ich das Thema Musik ansprechen. Für viele ist Sporttreiben ohne Musik auf den Ohren undenkbar; und auch für mich als riesige Musikliebhaberin gehörte das bisher immer dazu. Da ich aber bis vor kurzem immer nur zuhause Sport getrieben habe, war das auch kein Problem. Wie ich bereits vor ein paar Wochen erzählt habe, besitze ich zur Zeit keinen MP3 Player bzw. habe den letzten nach kurzem Test zurückgeschickt.
Das Laufen fiel mir am Anfang auch ziemlich schwer, so ganz ohne. Ich kann natürlich nur für mich sprechen aber ich habe einen deutlichen Unterschied gemerkt als ich die 2-3 mal mit Musik laufen war. Auch wenn es ungewohnt war mit dem herumhängenden Kabel und mir die Lautstärke einfach nicht genug war, ist es einfach irgendwo soviel angenehmer!! 
Für mich war es einfacher mein Tempo zu halten, bzw. nicht langsamer zu werden; insgesamt ging der Lauf auch irgendwie schneller rum weil man eher "beschäftigt" oder auch "abgelenkt" war, vor allem auch von der Anstrengung. Die habe ich nämlich deutlich weniger angenommen. Und dass es wirklich so extreme Auswirkungen hat, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten und es steht fest, dass ich so schnell es geht wieder irgendwie an einen akzeptablen MP3 Player kommen muss ;)

Von vielen Seiten habe ich auch schon gehört, dass sie während des Laufens gerne Hörbücher hören. Ich bin zwar eigentlich gar nicht so der Hörbuch-Hörer (was ein Wort :D), aber ich kann mir schon vorstellen, dass das einen ähnlichen Effekt haben könnte. Und wenn man mal etwas strenger zu sich sein möchte, kann man das auch einfach als Motivation nehmen, laufen zu gehen (oder irgendeinem anderen Sport nachzugehen); wenn man sich sagt, dass man nur beim Sport das Hörbuch weiterhören kann. Voraussetzung ist natürlich ein Hörbuch, was einem wirklich gefällt, welches man also auch gerne weiterhören möchte. Bei Gelegenheit werde ich das auch mal ausprobieren!

Wie wichtig ist euch Musik beim Sport? Seht ihr es ähnlich wie ich oder ist es euch lieber, ganz in Ruhe Sport zu treiben? Oder seid ihr eher der Hörbuchtyp?

Last but not least will ich nun aber auch mal einen Vergleich zum Laufband ziehen.

Generell denke ich dass das Laufband ja bei den Heimgeräten eher etwas weiter hinten auf der Beliebheitsliste steht und da eher ein Fahrrad, Crosstrainer o.ä. bevorzugt werden. Ich kann das auch sehr gut nachvollziehen und euch wirklich nicht erklären, wozu wir uns dieses Ding Mal angeschafft haben (ich könnte hier mehrteilige Romane schreiben, aber darum gehts ja grade nicht ;) ), aber da war es nunmal und ich bin zunächst regelmäßig darauf gelaufen. Das war so im Grunde das erste, womit ich vor gut einem Jahr angefangen habe, als für mich feststand, wieder regelmäßiger Sport treiben zu wollen.
Mir war bereits damals klar, dass es absolut nicht das Selbe ist, wie joggen zu gehen, aber bei meinem ersten Lauf draußen konnte ich das erst wirklich am eigenen Leib spüren ;)
Auch wenn ich während meiner Wochen/Monate Laufband-Laufens tolle Fortschritte gemacht habe; nach 5-10 Minuten "richtig" laufen war ich schon um ein Vielfaches ausgepowerter als nach 30 Minuten auf dem Laufband. Und ich bin eigentlich immer nur aaaaaallerhöchstens 35 gelaufen!

Erster ganz klarer Unterschied ist natürlich (auch wenn das bei moderneren Geräte mittlerweile ja auch irgendwie einstellbar ist) die Steigung. Und ich hab ja bereits berichtet, dass meine Laufstrecke wirklich ein einziges auf und ab ist... Klar kann man beim Laufband die "Intensität" durch die Geschwindigkeit auch regulieren, aber es ist doch gar nicht vergleichbar.
Die Geschwindigkeit betreffend: Wenn man sie einmal einstellt, wird sie auf dem Laufband konstant gehalten, bzw. man kann sie selbst wählen. Das ist einerseits positiv, weil man das Tempo (außer man ändert es) wirklich die ganze Zeit hält; was beim "selbst" laufen nicht immer so ganz kontrollierbar ist. Andererseits ist es dadurch manchmal eher unwahrscheinlicher, dass man das Tempo steigert. Ich habe mir dafür manchmal so einen Plan gemacht (z.B. nach 10 Minuten stelle ich 1 km/h schneller o.ä.), aber bei einer Runde draußen laufen bin ich manchmal gegen Ende einer Runde beispielsweise von selbst ziemlich angespornt, nochmal alles zu geben. Das ist jetzt alles etwas schwerer zu beschreiben, ich hoffe ihr versteht das.
Vorteil beim Laufband ist natürlich die Unabhängigkeit von allen möglichen Umständen. Bei mir war das einzige Problem, dass bei uns manchmal die Sicherung rausflog, als ich Laufband, Licht und Musik zu schnell hinter einander eingeschaltet habe :D
Aber hier ist man natürlich kein bisschen ans Wetter gebunden; mir persönlich beschafft das ja so einige Schwierigkeiten... Gerade jetzt im Sommer ist es im Keller sicherlich angenehmer, als in der Hitze oder aber auch in einen plötzlichen Regenschauer zu geraten.
Positiv war für mich, vor allem zu Anfang, auch die Möglichkeit, mal eine kurze Trinkpause einzulegen. Ich habe mir das wirklich nicht vorstellen können, eine halbe Std. durchzulaufen ohne mal einen Schluck Wasser. Zuletzt hat das aber auch auf dem Laufbandganz gut geklappt.
Ein weichtiger Aspekt ist aber auch einfach die "Atmosphäre". Wie das in einer Großstadt ist, weiß ich nicht; aber hier im Grünen zu laufen macht manchmal einfach gute Laune. Auch ohne Musik ist es mir da manchmal lieber die Vögel zwitschern zu hören und ein bisschen Sonne abzukriegen, als die Geräuschekulisse vom Laufband + Wand vorm Gesicht... Naja, ganz so schlimm wie es sich anhört ist es nicht, aber es hat eben alles seine Vor- und Nachteile.

Zuletzt muss ich euch von meinem letzten Lauf auf dem Laufband erzählen. Nach gut einem Monat laufen im Freien hab ich mich nochmal daran gewagt. Ich wollte nochmal meine Leistung/Ausdauer vergleichen und außer hat es draußen total geschüttet.
Und es ging irgendwie alles soooooo viel besser. Ich bin ganze 45 Minuten durchgelaufen, zuletzt auf einem Tempo, welches ich früher allerhöchstens mal die letzten 2-3 Minuten eingestellt habe. Es war echt anstrengend, keine Frage, aber es ist irgendwie eine andere Anstrengung. Auf dem Laufband komme ich unheimlich ins Schwitzen und bin nachher auch echt ausgepowert, aber beim draußen-laufen geht es nicht nur um einiges schneller sondern man ist auch viel mehr außer Atem. Auf dem Laufband hatte ich beim letzten Lauf nie das Gefühl, nicht mehr zu können, welches draußen oft spätestens nach 10 Minuten einsetzt.

Ich glaube zwischen den Läufen an der frischen Luft ist das Laufband für mich immer noch eine ganz gute Möglichkeit, im Training zu bleiben, wenn es mal wegen dem Wetter nicht so passt oder ich aus welchen Gründen auch immer lieber zuhause bleiben will. Es ist etwas vollkommen anderes, aber dennoch um einiges besser als einfach gar nichts zu tun; und wenn man sich nur mal kurz 10 Minuten aufwärmen will, ist es vielleicht auch ganz gut geeignet. Ich denke auch, im Falle einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist es manchmal einfach praktischer, das Laufband einem "richtigen" Lauf vorzuziehen, wenn man Cardio und Krafttraining verbinden möchte.

Was haltet ihr vom Laufband? Und wie sind eure Erfahrungen?

Als aaaaaallerallerletztes (jetzt aber tatsächlich :D!!) möchte ich euch noch kurz von meinen zwei Hauptproblemen beim Laufen erzählen.
Wie schon so oft erwähnt ist das an erster Stelle das Wetter. Die perfekten Umstände werde ich wahrscheinlich nie haben, aber es fällt mir unheimlich schwer bei hohen Temperaturen/ in der prallen Sonne laufen zu gehn. Ich muss wirklich versuchen, damit entweder klar zu kommen, oder so zu planen, dass ich es früh morgens oder spät abends noch unterkriege.
Jetzt zum nächsten; bzw. ich glaube es hängt mit dem ersten zusammen. Ich hatte jetzt schon bei mehreren Läufen das Problem, von so seltsamen Insekten gestört zu werden. Ich bin da jetzt nicht hysterisch oder so, ich weiß auch gar nicht, was das für welche waren. Jedenfalls fühlte ich mich da stellenweise wirklich wie ein Magnet (nein, ich leide nicht an Verfolgungswahn ;) )... Und es ist nicht unbedingt so toll, wild fuchtelnd durch die Gegend laufen zu müssen :D Für mich jedenfalls ziemlich unangenehm. Aber wiegesagt, bei kühlerem Wetter sind die lieben Tierchen mir nicht oder kaum begegnet.

Kennt das letzte Problem irgendjemand? Und machen euch Sommertemperaturen beim Sport auch so zu schaffen?

Ohje, das ist ja mal wieder unendlich lang geworden. Dafür war das aber auch wirklich der letzte Teil der Reihe; ich werde euch höchstens mal noch das ein oder andere kurze (!) Update geben ;)

Dienstag, 17. Juli 2012

Getestet: WellMix Sport Protein Riegel

Es ist gut einen Monat her, dass ich euch diese beiden Riegel gezeigt habe und jetzt möchte ich mal eben meine Meinung dazu abgeben.

WellMix Sport Protein Riegel Schoko, 35g, Preis: 0,49€


WellMix Sport Protein Riegel Schoko-Cookie, 45g, Preis: 0,69€



Vorab: Den Preis finde ich bei beiden Riegeln okay. Klar, hochgerechnet liegt man mit einer Tafel Schokolade o.ä. sicherlich darunter ;) , aber mit ähnlichen Produkten verglichen, sind diese hier äußerst günstig. Ich muss auch zugeben, dass das für mich eigentlich ausschlaggebend dafür war, diese Eigenmarke von Rossmann zu testen und keine andere. Von beiden Riegeln gibt es noch diverse andere Sorten, die ich jetzt aber nicht mehr genau im Kopf habe.

Nun aber zum Geschmack; den zu beschreiben ist zwar nicht ganz einfach, aber ich werds mal versuchen. Als erstes habe ich den kleineren Riegel getestet und am stärksten ist mir direkt die "Konsistenz" aufgefallen. Jetzt mal mit einem Schokoriegel verglichen, ist der Riegel innen nicht so weich und cremig sondern eher fester und etwas krümelig. Da ich bisher noch nicht soviele Eiweißriegel getestet habe, kann ich euch nicht sagen, ob dass generell einfach so ist oder ob das nur bei diesem der Fall ist. Nach Schokolade hat er auch geschmeckt, aber es dürfte klar sein, dass das kein Vergleich zu richtiger Schokolade ist. Außen ist er aber mit einer Schicht Vollmilchschokolade überzogen; ohne diese wäre der Schokogeschmack wahrscheinlich noch unauffälliger.

Beim Schoko-Cookie Riegel war die Konsistenz ähnlich; insgesamt konnte ich keine sehr großen Unterschiede feststellen. Beim Kauen ist man manchmal auf irgendetwas "knuspriges" gestoßen; also jetzt nicht so wie Cornflakes o.ä., aber irgendeine Art Stückchen, die wahrscheinlich den Cookie darstellen sollte, waren vorhanden. Nach Schoko-Cookie hat der Riegel meiner Meinung nach aber eher nicht geschmeckt, mehr so nach Vanille-Karamell; und das sind eigentlich immer die Geschmacksrichtungen, die ich liegen lasse ;) Dennoch war er geschmacklich ganz in Ordnung.

Fazit:
Insgesamt haben mich beide Riegel nicht umgehauen, aber ich bin ganz froh, sie mal getestet zu haben. Der Schokoriegel gefällt mir geschmacklich noch einen Ticken besser; vielleicht probiere ich nochmal die ein oder andere Sorte aus, falls mich eine davon anspricht. Schade fand ich, dass außen Vollmilch- und keine Zartbitterschokolade war, aber man kann ja nicht alles haben.
Wenn ich so darüber nachdenke, finde ich den Preis doch sehr in Ordnung, selbst mit herkömmlicher Schokolade verglichen. Wenn man hier nämlich einzelne Riegel kauft, befinden die sich preislich auch so um den Dreh. Ein Schokoladenersatz sind die Eiweißriegel nicht unbedingt; obwohl man damit vielleicht mal hin und wieder den süßen Hunger stillen kann.
Inwiefern das jetzt alles so 100%ig gesund ist kann ich euch nicht sagen, dazu schaut ihr sie euch am besten selbst an und bildet euch eure Meinung zu den Inhaltsstoffen etc.
Vom Zuckergehalt sind sie jetzt auch nicht so gaaanz ohne, aber da sie ja für vor oder nach dem Sport gedacht sind, finde ich das in Ordnung; gerade, weil sie ja mit einem recht hohen Eiweißgehalt daherkommen ;).

Zu jeder kleinen Sporteinheit würde ich mir so einen Riegel jetzt nicht gönnen, dafür wären sie mir allein schon zu teuer, aber manchmal ist das einfach eine tolle Belohnung hinterher. 

Was haltet ihr von Eiweißriegeln? Und welche Marken/Sorten habt ihr bereits getestet?

Montag, 16. Juli 2012

Fazit KW 28

Vergangene Woche begann mit einem wundervollen Frühstück. Sandwichtoast hatte ich sowieso schon länger nicht, aber in der süßen Variante glaube ich noch nie

VKtoast, Erdnussbutter, Kakao + Banane
War ein bisschen komisch, nur mit einer einzelnen Banane an der Kasse zu stehen; bzw. der Mann, der mit netterweise vorgelassen hat, fragte mich, ob das denn jetzt mein Frühstück oder Mittagessen sei :D


Abends habe ich den ersten selbstgesähten Basilikum verwertet und er schmeckt frisch einfach sooo viel besser!!!
Dienstags nach einer Runde laufen gabs bei mir einen leckeren Smoothie, der eigentlich ein Löffelsmoothie werden sollte.. Wollte ihn aber schön kühl haben und war natürlich zu blöd daran zu denken, dass eine Menge Eis das ganze ziemlich verflüssigt.

Quark, Eiweißpulver Schoko, TK-Erdbeeren und ein bisschen Kaffee mit viel Eis ;)
Dafür hab ich unten in die Schüssel noch etwas Quarkcreme gegeben; mit zwei unterschiedlichen Konsistenzen war das ganze echt super lecker und hat graaade so in die Schüssel gepasst :D


Mittwochs waren wir bei Ikea und ich habe mir eine tolle Duftkerze gekauft, bzw. sie letztendlich von meinem Stiefvater spendiert bekommen :) Und es war so ziemlich das erste Mal, dass ich aus dem Ikea bin ohne nicht mindestens einen Hotdog gegessen zu haben!


Mein Frühstück war letzte Woche meistens eher ungewöhnlich, wie beispielsweise dieser Wrap am Donnerstag. Ich hab aber oft einfach versucht, schon ins Frühstück ne ordentliche Portion Rohkost zu integrieren.
Steinigt mich jetzt bitte nicht fürs Mittagessen. Das war eine Ausnahme, auch wenn ich grundsätzlich mit solchen Produkten nicht so ein Riesenproblem habe wie manch anderer ;) Und ausprobieren wollte ich es auf alle Fälle mal, weil es sich so lecker gelesen hat ;)


Ich hab Hähnchenbrustfilet und Truthahnbrust genommen & die Mengenangaben auch nicht wirklich berücksichtigt. Lecker war es aber definitiv. Vor allem auch, weil es dazu (Gnochis und) diesen leckeren Salat gab.


Das müsst ihr unbedingt mal ausprobieren: Zuchini, Apfel (beides geraspelt), Zwiebel und Paprika. Gab es sogar gleich zweimal letzte Woche!!


Als ich donnerstags von der Arbeit wiederkam, erwartete mich dieses leckere Schälchen. Ich liiiiebe Himbeeren total, aber eigentlich haben wir immer nur die TK Variante, frisch sind sie mir einfach zu teuer, wie eigentlich leider alle Beere :(
Umso mehr hab ich mich darüber gefreut, dass meine Oma mir welche aus ihrem Garten überlassen hat.


Dazu gabs von ihr übrigens noch einen riesigen Kopf Romana, der unter anderen seinen Weg in einen grünen Smoothie (+Birne, Pfirsisch & Pflaume) fand.

Waldbeer-Buttermilch-Muffins
Gebacken habe ich auch wieder; außerdem ein paar neue Sachen getestet.

unter anderem: Aufstrich süß-sauer, Truthahnbrust, Gemüse Maultaschen
Aufgrund der Maultauschen gab es dann zwei Tage hintereinander Gemüsesuppe (womit ich aber kein Problem hatte, im Gegenteil!). Ein Tip von mir: probiert mal Gnochis als Einlage in der Suppe anstatt Nudeln. Bei mir war es zwar eher Resteverwertung, aber es hat toll geschmeckt!!!

Buttermilch, Erdbeeren, Pfirsisch, Banane
Und schlussendlich hab ich mir Sonntags zum Frühstück einen Milchshake gemacht.

Ernährungstechnisch ist die Woche also ganz gut verlaufen; bloß den Sport habe ich leider etwas schleifen lassen etwas zurückgefahren.
  • Seit längerem war ich diese Woche wieder auf dem Laufband. Einmal für 45 und einmal für 25 Minuten. Ich war irgendwie neugierig, wie das jetzt so im Vergleich zum Laufen draußen ist und das Wetter war dafür sowieso nicht so ideal
  • Dienstags war die einzige Laufrunde im Freien. Ich dachte erst, das Wetter wäre perfekt (bewölkt, nicht zu heiß, kein Regen...), nach 5 Minuten knallte aber erstmal die Sonne vom Himmel und das eigentlich durchgehend. Ich war aber keine 15 Minuten zuhause da fing es an zu schütten; toller Sommer!!!
  • Ansonsten war ich montags kurz draußen zum Seilspringen, danach gabs ein Workout (und die 45 Minuten Laufband, also Montag war ich echt aktiv :D )
  • Von meinem tollen Workout am Mittwoch hatte ich bereits erzählt
  • Freitags dann nochmal ein kurzes Workout
Ich habe aber auch passende Ausreden Begründungen parat. Ich hab an allen Tagen, an denen ich nicht arbeiten musste, etwas Sport gemacht; irgendwie kann ich mich vormittags nicht dazu motivieren, wenn ich weiß, dass ich nachmittags noch zur Arbeit muss.
Außerdem macht mir mein Hals leider wieder Probleme. Eigentlich ist das schon seit Wochen (eher Monaten; aber zwischendurch hatte ich mal kurz Ruhe) der Fall, daher habe ich am Mittwoch auch einen Termin beim Arzt gemacht.

Auch wenn der Post schon ziemlich lang ist, muss ich euch noch von zwei Dingen erzählen, die mir die letzte Woche ein bisschen gerettet haben ;). Ich habe glücklicherweise eeeendlich ein Geschenk für meinen Freund bestellt, der nächste Woche Geburtstag hat. Leider bezweifle ich, dass es bis dann da sein wird, aber allein die Tatsache dass ich etwas gefunden habe ist super =) Das ist bei ihm nämlich wirklich schwer!

Und auch wenn ich fast nicht mehr dran geglaubt habe, haben wir doch noch eine Woche gefunden, in der wir in Urlaub fahren können und der wurde diese Woche gebucht. Es hat letztes Jahr schon nicht geklappt; da sind meine Eltern dann nur mit meinem Bruder (und seiner Freundin) gefahren. Es ist zwar erst Ende September, aber ich hoffe, dass das Wetter schön wird, schließlich geht es auch ein ganzes Stück weit in den Süden :) 

Jetzt verabschiede ich mich aber auch wieder und wünsche euch einen tollen Tag, nein eine tolle Woche (wie ist eure letzte verlaufen?) !

Sonntag, 15. Juli 2012

It's Teatime!

Nach meinem Post zum Thema Kaffee letzte Woche, soll es heute endlich um Tee gehen. Ein Thema, worüber ich seitenweise schreiben könnte; ich werde versuchen, es im Rahmen zu halten ;)


Komplett zurückverfolgen kann ich die Anfänge dieser Liebe nicht mehr; ich schätze es war so mit 14/15, dass ich mir immer öfter mal ne Tasse Tee gemacht habe. Dabei war/ist eigentlich keiner aus meiner Familie Teetrinker, außer vilt. zur Erkältungszeit ;) Komischerweise hatten wir trotzdem eine recht große Teesammlung, darunter aber vor allem Kräutertees.
Ich hab mich zu Beginn eigentlich ausschließlich für Früchtetees interessiert und zwar für die aromatisierten. Diese "normale" Früchtemischung oder auch einfach Hagebuttentee mag ich heute immer noch nicht, obwohl viele der Tees ja im Grunde darauf basieren.
Naja, mit der Zeit hatte ich meine eigene kleine Teesammlung zusammen und habe schon damals super gerne neue Früchtesorten ausprobiert. Getrunken hab ich den aber meistens kalt; abends eine Kanne gemacht und am nächsten Tag mit in die Schule genommen.
Im Winter hab ich dann hin und wieder diese Wintertees getrunken; Zimt, Marzipan, Bratapfel etc., dann auch gerne warm.

kleiner Einblick in meine Teebox
Als ich dann meinen Freund kennenlernte, hab ich bei ihm hin und wieder schwarzen Tee probiert, den es dort immer morgens und nachmittags gibt. Anfangs war das echt nicht mein Fall aber irgendwie hab ich auch den lieben gelernt.
Wie auch immer; mit der Zeit hab ich dann auch mal grünen Tee probiert; "pur" fand ich den allerdings sehr bitter. Mit Zitronenaroma hat mir der aber dann sowohl warm als auf kalt sehr gut gefallen... Mit der Zeit hab ich dann sogut wie alle "Arten" an Tee mal durchgehabt. Einige Kräutertees mag ich mittlerweile auch ganz gerne, nicht nur im Winter und Gewürztees gibt es auch sehr sehr tolle!!
Allein mit Roiboos hab ich so meine Probleme. Diverse aromatisierte fand ich wirklich eklig künstlich; einen aus dem Teeladen mtit Vanillearoma finde ich ganz okay, aber mein Liebling wird er sicherlich nicht.
Auch wenn ich noch nicht alles getestet habe (Weißer Tee, Oolong, Matcha, Darjeeling...) würde ich schon behaupten, dass ich bist jetzt so einige Erfahrungen sammeln konnte.

diverse lose Tees
Neben Beuteltees mag ich die losen Sorten von TeeGschwendner ganz gerne; da habe ich letztes Jahr zu Weihnachten erstmals ein ganzes Arsenal von meinem Freund bekommen. Dazu beutze ich entweder diese Einmal-Papierfilter mit so einem Metallclip, einen aus Baumwolle (die verfärben sich leider recht schnell unschön) oder aber ein Mini-Küchensieb


Ohne meinen täglichen Tee könnte ich es mir mittlerweile gar nicht mehr vorstellen; ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Ich trinke ihn wirklich einfach nur gerne, ob kalt oder warm. Es gibt so unendlich viele Sorten die ich noch probieren will und es kommen immer neue auf den Markt. Allein in den Supermärkten und Drogerien ist die Auswahl riesig, mal ganz abgesehen von den vielen Teeläden die es noch zu entdecken gilt ;)

meine Lieblingstasse (in die glücklicherweise ne ganze Menge reinpasst), ebenfalls ein Geschenk von meinem Freund
In den letzten Wochen ist mir allerdings leider aufgefallen, dass meine Zähne sich etwas verfärbt haben :( . Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das vom schwarzen Tee kommt, da ich das schon vor längerem bei meinem Freund gesehn habe. Vielleicht kennt das der ein oder andere; sieht so ähnlich aus wie die Rückstände, die auch in der Tasse verbleiben. Ich bekomme das leider nicht mehr weg; beim nächsten Zahnarzt Besuch werde ich mal nachfragen ob man da irgendwas dran machen kann.
Leider verdirbt mir das ein wenig die Freunde am Teetrinken; daher auch mein Versuch, das etwas zu reduzieren und stattdessen vielleicht hin und wieder alternativ Kaffee zu trinken. Wobei davon ja wiederum die Zähne angeblich gelber werden, oder irre ich mich da??

Meine aktuelle "Sammlung" sowie meine Lieblingstees werde ich euch später nochmal zeigen.
Seid ihr auch so passionierte Teetrinker oder ist das gar nicht so euer Ding?
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